• BITTE MIT HUMOR NEHMEN •
Philipp Födisch: Mit Philipp war im Kindergarten gar nicht zu Spaßen, selbst jedes Blödmann konnte er so nicht stehen lassen und konterte. Niederlagen im Sportraum oder beim Memorie haben ihn gar nicht geschmeckt und er war sofort beleidigt.
Sascha Löffler: Der typische ruhige Junge, der Typ der alles konnte aber es zu wenig zeigen konnte. Der der immer ein Lolli bekommen hat und sich immer dafür bedankt hat.
Kürsat Sahin: Die Rotznase, der immer Erzieher 2.0 gespielt hat. Er ließ sich von niemand unterdrücken und war sprachlich auch immer schon weiter als die anderen Kinder. Zudem war er mit 6 Jahren bereits der erste mit Bartwuchs!

Valera Khvost: Der russische Junge der die anderen Kinder im Vorschulalter immer mit russischer Fachsprache beleidigt hat. Seinen Tee mischte er mit Wasser, um anders zu sein als die anderen!
Benjamin Welte: Der Alleingänger, mit dem man immer gerne gespielt hätte aber viel zu ruhig ist. Setzt man ihn unter Druck und zählte bis 10 versagten ihm die Nerven. Aber er war trotzdem ein sehr angenehmer Zeitgenosse.
Martin Lindemann: Der Junge der jedes Märchen auswendig konnte und immer fein auf seine Aussprache achtete. Der einzige in der Kitagruppe der im Hemd kam, jeden Tag.
Sebastian Eschenasy: Der typische Mitläufer, wenn sich jemand verletzt war er immer der der sich laut darüber lustig gemacht hat. Eigentlich ein ruhiger Junge, aber ziemlich fies hinter den Ohren.
Alex Gläser: Der Junge der nie am Tisch still halten konnte und alles kommentierte, also alle Bewegungen, Geräusche und so weiter. Nach einem ADHS Test ernannte man ihn als schwererziehbar und das Produkt eines gescheiterten Elternpaares.
Hannes Geydan: War das Schäffchen in der Gruppe. Er war nie schuld, weil er nie so stark war wie andere Kinder und nie so weit war wie die großen. Trotzdem ein Erzieherliebling!
Mike Mathis: Das Plappermaul, das niemals neben Alex sitzen durfte, weil das nie klappte. Ähnlich wie Martin sehr orientiert an sauberer Aussprache und optisch immer auffällig durch seinen Hut auf dem Kopf.

Marcel Kerkhoff: Der Beschuldigte, weil er immer das passende Opfer war. Wenn man sich weggedreht hat und jemand hörte wurde es immer auf ihn geschoben. Er wehrte sich anfangs nicht, doch schlug eines Tages zurück.
La Chrizz: Der offizielle Nichtskönner, der nie an einer Linie schneiden konnte oder das Alphabet erlernte, die Lieder falsch gesungen hat und im Turnraum sich selber tippte anstatt wegzurennen, ABER er hatte immer Spaß daran.
Dani Esceh: Der leuchtende Stern, der ganz finster wurde. Er hatte ein enormes Potential und zeitweise auch dieses sehr gut verwenden können, aber als Julian sein Eis runterwarf war er nie wieder der selbe.
D Erick Bookforest: Der neue, der sich versuchte immer mit coolen Sprüchen bei seiner Anti-Windel-Gang einzuschleichen. Plastikgoldketten gehört zum Standardoutfit und die Brille aus der neusten Wendy passte wie angegossen.
Tanju Tac: Der emotionale, der sehr überempfindlich auf manche Situationen war, es gab eine Phase da war er der liebste und beste und viel dann nicht auf‘s Knie, sondern auf den Ellbogen und seitdem blieb er immer zu Hause und besuchte den Kindergarten nicht mehr.
Julian Lewandowski: Der Mitläufer, er wusste viel und konnte fast alles, aber wenn man ihn mal richtig gefordert hat, war eigentlich fast kein Verlass auf ihn. Er schaute immer zu seinem besten Freund Philipp rauf und wünschte sich wie er zu sein.
Darius St: Der unterm Radar flog, wollte nie auffallen und man durfte ihn auch nicht quer anschauen, sonst wusste man, der beißt dich!
Norman Tägder: Der Nervige, der sich immer in die Rollen des Opfers versetzte und sich immer niederredete: „Ich kann nicht schneiden, ich bin zu blöd die Bilder auszumalen“ und es am Ende doch einfach geschafft hat.
Dominic Haag: Der hoch steigt und tief fällt, aber es auch immer schwierig hatte, denn in seiner Gruppe gab es immer 2 Jungs die besser waren als er, er war nicht dumm, aber einfach nicht besser als die 2 anderen. Jetzt hat er Initiative ergriffen und versucht sich selbst als Erzieher in einem neuen Kindergarten.
Lukas Mähler: Der Wirbelwind, der nie ruhig irgendwo sitzen konnte sondern immer seine Hilfe anbot. Wenn es hieß: „Alex, du holst jetzt eine Schere“ rannte er los um schneller da zu sein als die anderen.
Stan Libuda: Der Lass mich bloß in Ruhe Junge, der einfach eigentlich nur seine Ruhe haben wollte. Sprachst du ihn an, lachte er zwar nicht aber wenigstens antwortete er.
Patrick Meyer: Der Junge der immer aussah wie von der Hartz 4 Familie, aber eigentlich der typisch deutsche 5 jährige war. Keine Windel – kein Problem, seine Hose blieb immer trocken.

Marcel Stölting: Der Neue, der immer mit seiner Gang abhing, auf dem Spielplatz gehörte die Kletterspinne ihm und Valera, da gab es kein Vorbeikommen.
Ben Reiner: Der Unkreative, der beim Malen immer die selben 3 Dinge gemalt hat: Seine Mama, ein Haus und sich selbst. Er benutze für 5 Blätter 3 Farben, erkennbar an der falschherum getragenen Cap!
Kai Schiffer: Der Sonnenschein, der immer lächelte. Manchmal dachte man er ist etwas bekifft, aber nach einer Razzia bei seinen Eltern stellte sich raus, dass diese nur Ketamine genommen haben, was sich für uns als kein Problem herausstellte.
Olgierd Guzikowski: Der Blonde Junge, den man immer mochte weil er so klein und niedlich war. Auch wenn er manchmal sich viel Mühe gab, galt er eigentlich immer als Dussel oder Tollpatsch.
Steven Kunz: Der Junge der nur einmal im Monat in die Kita kam, sich immer feiern ließ dass er wieder da ist und anschließend wieder verschwand. Ein sehr in sich gekehrter Junge der gar nicht so viel mit den anderen Jungs spielen wollte
Christian Hofmann: Der Erfolgsfan, der immer für das Team war was gewinnt. Bereits mit 4 Jahren setzte er immer auf den Jungen der bei 4 Gewinnt schon 3 Kugeln in einer Reihe hatte und anschließend sagte: „Hab doch gewusst dass er gewinnt.“
Christian Arbeiter: Der faule, hatte keine Lust auf Aufräumen, aber riss ständig das Spielzeug raus. Sprach man ihn darauf an flüchtete er immer auf Toilette und bekam Stressdurchfall. Wer weiß ob das heute noch so ist…
Max Taylor Rohmann: Er war immer hinten dran bei den Coolen, mal durfte er mitspielen, mal nicht. Wollte seine Windel eigentlich relativ schnell los werden, aber das klappte dann 2 Wochen hintereinander nicht. Dann hatten die Erzieher die Schnauze voll und zogen ihn doch wieder Windeln an.
Martin Izland: Der Unsichtbare, der auf dem Spielplatz immer als einzigstes fehlte und weglief. Er suchte immer nach seinen Eltern, also legte man ihn eine Leine an, damit er endlich bei der Gruppe bleibt…meine Güte.
Martin Lions: Der Große, denn er war immer der älteste und konnte alles lesen, schreiben fiel ihm aber sehr sehr schwer.
Stefan Bettac: Er war da, aber die Erzieher interessierten sich nie großartig für ihn, er war halt da. Ist mir jetzt auch zu irrelevant über ihn zu sprechen.

Wer hat euch das mit dem Tee erzählt 😳… der ist sonst viel zu heiß 🥵
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