Rosen sind rot,
ein MadZone Gedicht ist Pflicht!
Also seid gespannt,
ich enttäusche euch nicht.
Gegründet von dem türkischen Beethoven,
bekam er später von allen Rosen.
Genüsslich sippelt er seine Bierdosen,
sein Bart ist einer der endlosen.
Da kam einst ein Alex her,
sein Kopf so voll,
sein Bauch so schwer.
Er schrieb und erfand,
die Lügen hat niemand erkannt.
Da endete die erste Season,
Zwei Teams ließen ihre Chance nicht liegen.
Sascha mit den Falcons,
Kürsat mit den Chiefs,
Der eine spielt kurz,
der andere gewinnt tief!
Kürsat hat den ersten SuperBowl,
Now he want‘s to play a Roll!
Doch auf seinen Erfolg ausruhen ist nicht,
also gingen die Chiefs ins Licht!
Ganz anders dagegen Sebastian,
bei seiner Spielart bekam man Gicht.
„Gewinnen im SuperBowl? Das ist Pflicht!“
SuperBowl in Season 2,
mal wieder kein Leipziger Allerlei.
Dafür aber Philipp und die Giants,
standen zumindest besser da als die Lions!
Sebastian mit seiner Defensive,
War an diesem Tag eher miese,
Philipp mit seiner Offensive übte eine Legislative.
Philipp, der Gewinner in Season 2,
legte nun das erste Meisterei.
„Das ist erst der Anfang nun,
wir haben noch viel zutun!“
In der letzten Season,
ließ er die Gewinne fließen.
Im Endspiel nun ein neuer Gegner,
Lukas, bekannt durch Lack und Leder!
Barkley wie eine Feder,
Gesicki machte Meter.
Die Trophäe ging nach Miami,
da gab es anschließend Remmi Demmi.
Lukas ist der Champion jetzt,
der das Ding ziemlich schätzt.
Eine Kategorie gab es noch,
Der MVP Titel wurde ebenfalls vergeben,
damit ließ es sich gut leben.
In Season 1 setzte sich Alex die Krone auf,
bevor sich anschließend Lukas den Titel kauft.
Der Julian bekam die Ehrung im August, doch damit ist dann in der nächsten Season Schluss.
Das war mein kleines MadZone Gedicht,
ich weiß das interessiert euch nicht,
das zu lesen ist jedoch Pflicht!
Guten Appetit.


Lukas Wolfgang von Flöte, sein Name in aller Munde,
mit seinen Dichteskünsten, bringt öfters die Ladies in Nöten,
jenseit der 60 mag er sie, saftig und lechzend,
folgten sie seinen Worten, wenig später hingen sie ächzend
an seinen Klöten.
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