Es ist Sonntag Morgen im MadHeim und alle Bewohner lassen sich fleißig ihren Arsch abwischen.
D Erick Bookforest (87 Jahre) sagt am Frühstückstisch zu Kürsat Sahin (89 Jahre): „Kürsat, du türkischer Landesverräter. Gannst du ma meine Goldzähne uffhebe?“ Kürsat ließ sich gar nicht von solchen Jungspunden wie D Erick Bookforest herumschubsen und schüttelte mit dem Kopf!
Julian Lewandowski (88 Jahre) und Philipp Födisch (89 Jahre) waren die Tratschtanten, die immer bis 08:00 Uhr am Frühstückstisch saßen. „Die AFC Schniedel, die sind doch alle schon dod“ meinte Philipp. Philipp, die AFC ist wie ich! Alt und verdammt schwach“ lachten die beiden laut zusammen.
Alex (83 Jahre) und Lukas (72 Jahre) spielen bereits seit 06:35 Uhr ‚4 Gewinnt‘. Alex: „Lukas, ey, Alder, weßte noch damals, vor dor Wende? Da antwortet Lukas nur: „RENTE ALEX, zur Wende habsch noch ne gelebt alder.“
Mike Mathis (94 Jahre) steht einsam am Fenster und denkt an früher und gleichzeitig sieht er das was draußen passiert: „So, da kommt die junge Frau wie ich damals mit meiner Mutti einfach über die Straße, da schaut sie weder nach links, noch nach rechts. Da ist überhaupt kein Outside Contain da und RUMMS das war‘s, da bleibt sie liegen und das sieht ganz ganz schlecht aus. Ich schätze mal Dislocated Elbow und damit mindestens 6 Wochen raus. Das Auto hingegen mit den Straßenübergangsichernden Tackle.“
Da Schallert‘s Pünktlich von Sascha (84 Jahre) und seinem Oldie‘s Chor: „Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, der Norman (78 Jahre) hängt am Gartenzaun.“ Da schreit‘s quer über den Flur: „SAAASCHA Wenn du so saufen könntest wie Singen wären wir jetzt richtig gute Freunde.“
Stefan (90 Jahre) sagt zu Martin: „Wat für spacken, die alten Saftsäcke.“ Martin (92 Jahre) ganz leise: „Stefaaan…“
Hannes (52 Jahre) und Tanju (30 Jahre) über‘s Umbringen noch vor 20 Jahren: „Bam N****, hab ich Pistole, tue ich Laden!“ da sagt Hannes: „Raube ich den Laden heißt das, du Räuber“ ; „Wenn willscht hier verarschen Bruda?“
Patrick Meyer (74 Jahre) und Olgierd Guzikowski (71 Jahre) mal wieder über ihr Lieblingsthema: Junge Oma‘s mit Hängebrüsten. Olgierd: „Die müssen aber mindestens ne B haben, sonst sieht man doch gor nix“ Patrick: „Die Letzten Hängebrüste die ich sah, waren heute früh! IM SPIEGEL!“
Da Christian Arbeiter (82 Jahre) nur lachen: „Brüste sind wie Arbeit, hab ich nie gesehen, hahaha“
Martin: „Christian…“
Christian Hoffmann (75 Jahre) fragt beim Abendbrot: „Ey Tschungs, wie kann ich in Madden 52 ein Cornerback zu einem Wide Receiver machen?“
Stan Libuda (68 Jahre) sagt: „Du nimmst Madden und schmeißt es einfach in deine Windel, du Bauer.“
Martin: „Staaan…“
Und wenn sie noch nicht wegen Verstopfung gestorben sind, sterben sie gemeinsam!
Pünktlich 10:40 Uhr war ich mit dem Biermobil bei Ben angekommen. Sachen verstaut und weiter ging es in die Leipziger Innenstadt um den extra aus Erlangen angereisten „Dickkopf“ Sascha einzusammeln. Ein kurzer Plausch mit Freundin und eine Zigarettenlänge später ging die wilde Fahrt auch nun schon ab. Über Kassel führte uns unser Weg direkt nach Osnabrück zur Esport Factory.
Zwischendurch legten wir noch einen kurzen Stopp bei einer großen Burgerkette ein. Dieser Besuch wurde uns von Angriffen durch fiese Steelers Wespen etwas geschmälert. Waren das schon die ersten Vorzeichen kürsatscher Aggressivität? Definitiv. Jedoch konnte ich in den nächsten Tagen seine Prügelversuche immer abwenden. Ich hab ihm einfach ein Getränk angeboten. Schlussendlich hab ich ihn dann noch im Turnier gewinnen lassen und alle waren glücklich und unversehrt.
Gegen 16:00 Uhr trafen wir dann nun in Osnabrück ein und sahen ein wunderbares Bild. Die meisten der Jungs war schon da. Es wurden Bälle geworfen, Shisha geraucht und die ersten Bierchen gab es auch schon. Also. Raus aus dem Auto! Nach der überaus liebevollen Begrüßung durch alle Teilnehmer gab es auch für mich endlich das erste Bier. Es war zwingend nötig. Meine Hand war schon ganz unruhig. Schon die ersten Minuten zeigten mir, das wird ein Wahnsinnswochenende. Und sofort kam die ersten Überraschung. Kürsat, Julian und Philipp haben sich nicht lumpen lassen. Es gab für alle Teilnehmer Masen und Beutel im wunderschönen MadZone Design. Für mich als MVP gab es zusätzlich noch die Ehrung per Armband. Ein Preis für die Ewigkeit.
Zum Abend stand noch das Highlight an. SuperBowl III in der geilsten Liga der Welt. Lukas Mähler gegen Philipp Födisch. Dolphins gegen Giants. Begleitet von Mike Mathis und Sascha Löffler sahen wir ein absolut spannendes Spiel auf Augenhöhe von beiden Mannschaften. Vor dem Spiel trällerte unser Sascha noch die Nationalhymne. Man muss schon sagen. Der Kerl hat ein Goldkehlchen und es war eine Wucht. Hätte ich nicht geschwitzt wie ein fettes Schwein, dann wäre durchaus eine ordentliche Gänsehaut im Bereich des Möglichen gewesen.
Nach dem Spiel sendeteten wir Glückwünsche ins entfernte Leipzig und gratulierten Lukas zu seinem Sieg. Lukas´ Triumph hatte wohl niemand wirklich erwartet. Daher war es für die AFC umso schöner. 2 von 3 Titeln gingen in die AFC und beweist damit welche Conference die beste ist !
Nach dem Spiel überreichte Julian Philipp eine wunderschöne Geburtstagstorte. Man muss sich mal vorstellen. Philipp reist an seinem Geburtstag aus der Schweiz (!) an um sich mit völlig unbekannten Menschen zu treffen. Unfassbar!
Den Rest des Abends wurde ordentlich gefeiert. Pünktlich um 0 Uhr zockten 11 der 12 Teilnehmer den neuen Maddenteil an. Außer ich. Der kleine dicke dumme Leipziger hat vor lauter Bierdurst vergessen seine PlayStation anzuschließen und war dann auch noch zu blöd. So habe ich mich weiter auf meine Bier und Gin konzentriert bis es dann irgendwie doch funktionierte. Im Übrigen: Kürsat´s Gin Rezept ist absolut unschlagbar!
Den Rest der Nacht wurde viel gezockt, getrunken und gelacht und sich besser kennen gelernt.
Akt 2 – Bier – Zocken – Bier – Zocken – Bier
Der zweite Tag startete für mich super! Die Schlafmöglichkeiten waren absolut clever eingerichtet. Trotz 5 Personen pro Zimmer hatte man trotzdem seine Privatsphäre und konnte ordentlich schlafen. Wie es den anderen 4 Boys in meinem Zimmer ging, kann ich nicht definieren. Legenden zufolge sagt man mir nach, dass ich schnarche. Das halte ich natürlich für ein Gerücht.
Um Acht ging es dann also aus den Federn. Fix ein Bier aufgemacht und die schon vor den Bildschirmen sitzenden Marcel, Hannes und Sascha begrüßt, trank ich mein Bier auf dem Freisitz in aller Ruhe aus. Die Anderen schienen sich alle noch im Tiefschlaf zu befinden. Ab rein in die Dusche und meinen Astralkörper pflegen. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Zocken und natürlich Trinken. Der Arzt sagt immer ich soll viel trinken. Also mache ich das auch. Am Abend gab es dann lecker Fleisch von Grillmeister Julian. Zum Glück waren wir schnell und konnten Marcel davor bewahren direkt auf den Grill zu springen. Der Junge war schon ganz ausgehungert. Das Turnier gewann Valera. Es war Liebe auf den ersten Blick zwischen ihm und den Packers in M21. Zwischendurch in seinen Online Head to Head Spielen konnte man auch noch ein paar russische Wörter lernen. Von niemandem zu überhören – BLYAT ! Gegen Nachmittag hab ich dann noch schnell Ben bei F1 2020 abgezogen. Mit zunehmener Dauer merkte ich aber. Don´t drink and drive! Mist dachte ich mir und bin von Bier auf Gin umgestiegen.
Der Freitag endete für uns nicht wie gewohnt vorm Bildschirm. Julian lud zur Pokerrunde. Cashgame. Nach 20 Minuten war ich pleite und merkte das ich ganz schlecht im Lügen oder Bluffen bin. Nun sei es drum. Kürsat, Sascha und Julian zeigten das sie auch locker bei der WSoP dabei sein könnten. Später in der Nacht wurde sogar noch eine weitere Runde veranstaltet. Diesmal waren sogar Hannes und Valera mit dabei. Ich widmete mich einer kleinen Fanta ohne Eis….
Der dritte Tag startete wie der Zweite… na ? Klar, Bierchen und Duschen. In aller Ruhe. Nachdem sich Martin in der Nacht nach Frankreich in den Urlaub verabschiedet hatte waren wir dezimiert. Jedoch sprang für das am Abend stattfindende Turnier niemand geringeres als Mike Mathis ein. Ich sag es mal so. Die Patriots mag schon so kaum jemand und jetzt sind sie auch noch scheisse. Also alles beim Alten. Den Mittag verbrachte ich mit Christian und Philipp. Aus einer kurzen „Zeig mir mal dein Playbook“ wurde eine stundenlange Lehrstunde von Philipp an uns beide in Sachen Defense. WOW! An dieser Stelle einfach mal vielen vielen Dank. Seine Geheimnisse verrät nicht jeder. Nebenbei konnte ich noch mit bisschen Offensekniffen glänzen. Dieser Footballtalk mit Christian und Philipp zog sich so lange hin, dass es dann doch schon Abend war. Nächstes Turnier.
Kürsat erlebte beim Turnier eine Rennainssance. Er konnte überraschend Philipp im Finale schlagen. Nachdem ich ihn im Viertelfinale gewinnen lassen habe. Er hatte mir schon Schläge angedroht und nach meiner 7-0 Führung mir die berühmten Anatolischen Todesblicke zugeworfen. Also ein paar Gänge runtergeschaltet, ach was, Rückwärtsgang und Handbremse trifft es eher, und Kürsat gewinnen lassen. Phlipp machte einem während des kompletten Wochenendes Angst. Er spielt mit den Jaguars so als ob es die Chiefs sind. Für mich klarer Favorit für SB IV. Daher hab ich auch gleich eine Wette abgeschlossen. Weiß zwar nicht mehr mit wem, aber gut 😀
Am Abend packten wir dann schon soweit unsere Technik zusammen. Der erste war Julian, der total gefrustet seine Sachen packte und wohl an Hand seiner Cap Situation und des Gameplays schwarz sieht für sein Team in M21. Lass dir gesagt sein mein Freund. Dran bleiben und du rasierst wieder, vertrau drauf und trade mir deine ganze Oline. Dann passt das schon.
Den Abend verbrachten wir alle gemeinsam auf dem Freisitz und es wurden mehrere kleine warme alkoholfreie Radler getrunken. Währenddessen dachten wir beim Facetime Anruf zu Max´Geburtstag darüber nach was wir noch so machen könnten. Daraus entstand der SaxonyBowl. Lukas und Ich live am Mic für euch in feinstem Sächsisch. Wenn die Denfööhr Brööngöhs auf die Örizohna Gahrdinäls treffeen. Freut euch drauf!Noh!
Der Rest des Abends bleibt unser Geheimnis. Für alle die es erleben wollen, einfach beim nächsten Meeing mit dabei sein 🙂
Sonntag morgen gegen 05:30 Uhr quälte ich mich widerwillig ins Bett.
Akt 4 Abschied – kein Bier – Heimfahrt
Pünktlich um Acht aufgestanden. Leider diesmal ohne Bier. Ich musste ja noch fahren. Nach einem kurzen Frühstück hab meinen lieben Norman zum Bahnhof gefahren. Wieder zurück waren fast alle schon wach. Wir packten unsere Sachen und verabschiedeten uns von allen. Tja das wars. Ein geiles Wochenende mit vielen wunderbaren Menschen geht zu Ende.
Fazit
Die Location war einfach perfekt und das Geld absolut wert. Die MadZone ist mehr als eine connected Madden Franchise. Das hat man dieses Wochenende gemerkt. Viel gezockt hab ich nicht. Es war immer jemand irgendwo und man konnte denjeningen noch besser kennen lernen oder man hat einfach nur über Football gesprochen und ist sich am Ende einig geworden, dass Drew Lock MVP wird und die Broncos den SuperBowl gewinnen werden. Insofern es denn eine Saison gibt.
Nochmal danke an alle die das möglich gemacht haben und Zeit und Geld investiert haben für zu dem Zeitpunkt noch völlig fremde Menschen aus diesem Internet.
Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Meeting und alle nun jetzt bekannten Schnauzen wieder zu sehen und hoffentlich auch ein paar neue Pimmelberger.
Ein kleines Review aus Sicht des Projektleiters. Die Idee zum Meeting entstand in der vorletzten Season von Madden 20 in einem Gespräch zwischen Kürsat und mir, als es mal wieder darum ging, wie wunderbar unsere MadZone doch ist. Vollkommen gehyped davon, so ein Event ins Leben zu rufen, hat Kürsat mir die Organisation überlassen. Wir haben zig Stunden damit verbracht eine passende Location zu suchen, Preise dafür bei verschiedenen Teilnehmerzahlen zu errechnen, das Ganze ordentlich in der Community zu präsentieren und Preise mit dem Veranstalter auszuhandeln. Zig weitere Stunden flossen in die Entwicklung von MadZone-Merch für das Event, in die Vorbereitung von diversen Überraschungen für Einzelne, zum Beispiel Geburtstagskinder und die Planung der Tage. Kürsat war dabei ein entscheidender Faktor, der Vieles deutlich vorangetrieben hat. Wir haben einfach unglaublich viel Herzblut investiert und dementsprechend groß war die Vorfreude, nicht nur bei uns, sondern bei allen! Fazit: Wir hatten ein grandioses Wochenende. Ich muss wirklich sagen, es ist nichts – aber auch wirklich garnichts schief gegangen. Okay, zwei Gläser sind kaputt gegangen. Thats it. Alex hat es wunderschön definiert: Wenn aus Fremden Freunde werden. Ich denke das kann man tatsächlich für alle sagen. Nicht ein einziger Chaot, alle haben harmoniert und sich gut verstanden. Es gab keine großartige Grüppchenbildung und das bei 12 vollkommen unterschiedlichen Menschen aller Altersgruppen und Sozialschichten.
Aus der Sicht eines Projektleiters waren das 120% Zielerfüllung und das ist der Erfolg jedes Einzelnen.
PS: Mir fällt gerade auf, dass ich in meinem Review kein einziges Wort über Madden verliere, der eigentliche Grund, warum wir da waren. Natürlich wurde viel gezockt, aber bei Weitem nicht so viel, wie es üblich hätte sein sollen. Das lag ganz einfach daran, dass wir alle viel Zeit miteinander verbracht haben, Bälle geschmissen, Tischtennis gespielt, getrunken und gelacht und gepokert haben. Die Community stand viel mehr in Vordergrund, als man gedacht hat. Das zeigt einfach dass die MadZone mittlerweile für Viele mehr ist, als nur eine weitere Madden-Franchise. Das ist das eigentliche Fazit des Meetings.
Warst du mit der Teilnehmeranzahl zufrieden? Die MadZone beherbergt 32 Schwerbehinderte. Davon sind 12 Teilnehmer bereit gewesen, mehrere hundert Euro zu investieren, um mit anderen Schwerbehinderten ein vollkommen verbuggtes Game zu feiern. Das sind 37,5% Teilnehmerquote. Davon träumen andere E-Sport-Organisationen!
Wie sah euer Tag aus und was habt ihr außerhalb von Madden gemacht? Die Nächte waren lang und die Ruhephasen kurz. Es wurde wenig geschlafen. Morgens wurde zusammen gefrühstückt, danach wurde locker in den Tag gestartet, wobei immer wieder „Wie machst’n Du das?“-Besprechungen zwischen Einzelnen statt fanden. Nachmittags wurden Tournaments gespielt und gegen Abend gegrillt, gegessen, zusammengesessen, getrunken und gelacht.
Welche Personen hättest du ganz anders eingeschätzt? Alle. Man hat zu jedem ein Bild im Kopf, was vorrangig durch die Kommunikation im Chat und das Benehmen auf dem Platz gefestigt wird. Dann trifft man sich in Realität und manche Punkte decken sich, andere widerrum garnicht. Kürsat ist zum Beispiel vieeeeel kleiner als man denkt, wenn man sein großes Mundwerk als Referenz zieht. Der trägt die Klamotten seiner Kinder, die denen nicht mehr passen.
Man kann eigentlich niemanden hervorheben, ohne die Anderen nicht auch zu erwähnen. Philipp zum Beispiel hat sich im Vorhinein viele Gedanken gemacht wie die Anderen so sind, wie die Integration klappt und ob alle harmonieren. Am Ende war Philipp einer derjenigen, der sich am Meisten integriert hat, sein Wissen geteilt und andere weitergebracht hat.
Was kann man von deiner Seite aus für nächstes Jahr erwarten? Wenn man mich lässt, werde ich für nächstes Jahr ein weiteres MadZone-Klassentreffen organisieren. Wenn wir noch früher mit der Planung beginnen, können wir eventuell noch weitere Teilnehmer akquirieren, sodass wir im nächsten Jahr noch mehr Leute sind und vielleicht die E-Sport Factory komplett buchen können.
Darüber hinaus wird es auch ein weiteres Event im Februar geben. Die ersten Gespräche dazu haben bereits stattgefunden. Ich freue mich auf die Planung!
Rosen sind rot, ein MadZone Gedicht ist Pflicht! Also seid gespannt, ich enttäusche euch nicht.
Gegründet von dem türkischen Beethoven, bekam er später von allen Rosen. Genüsslich sippelt er seine Bierdosen, sein Bart ist einer der endlosen.
Da kam einst ein Alex her, sein Kopf so voll, sein Bauch so schwer. Er schrieb und erfand, die Lügen hat niemand erkannt.
Da endete die erste Season, Zwei Teams ließen ihre Chance nicht liegen. Sascha mit den Falcons, Kürsat mit den Chiefs, Der eine spielt kurz, der andere gewinnt tief!
Kürsat hat den ersten SuperBowl, Now he want‘s to play a Roll!
Doch auf seinen Erfolg ausruhen ist nicht, also gingen die Chiefs ins Licht! Ganz anders dagegen Sebastian, bei seiner Spielart bekam man Gicht. „Gewinnen im SuperBowl? Das ist Pflicht!“
SuperBowl in Season 2, mal wieder kein Leipziger Allerlei. Dafür aber Philipp und die Giants, standen zumindest besser da als die Lions!
Sebastian mit seiner Defensive, War an diesem Tag eher miese, Philipp mit seiner Offensive übte eine Legislative.
Philipp, der Gewinner in Season 2, legte nun das erste Meisterei. „Das ist erst der Anfang nun, wir haben noch viel zutun!“
In der letzten Season, ließ er die Gewinne fließen.
Im Endspiel nun ein neuer Gegner, Lukas, bekannt durch Lack und Leder! Barkley wie eine Feder, Gesicki machte Meter.
Die Trophäe ging nach Miami, da gab es anschließend Remmi Demmi. Lukas ist der Champion jetzt, der das Ding ziemlich schätzt.
Eine Kategorie gab es noch, Der MVP Titel wurde ebenfalls vergeben, damit ließ es sich gut leben.
In Season 1 setzte sich Alex die Krone auf, bevor sich anschließend Lukas den Titel kauft. Der Julian bekam die Ehrung im August, doch damit ist dann in der nächsten Season Schluss.
Das war mein kleines MadZone Gedicht, ich weiß das interessiert euch nicht, das zu lesen ist jedoch Pflicht!
Benjamin Welte gab überraschend auf einer Pressekonferenz an, dass er nicht mit seinen neuen Team die Falcons in die Saison starten wird. Grund dafür: Benjamin ist erkrankt und möchte erstmal Ruhe, immerhin hat er jetzt 3 Season‘s sehr gute Leistungen gezeigt.
Falcons GM Antonio Van Der Linde: „Wir sind stets bemüht einen neuen Head Coach zu finden und werden uns jetzt auf dem Markt umsehen und handeln. Mehrere Coaches werden die Möglichkeit haben sich beweisen zu können.“
Benjamin Welte: „Ich bin traurig, aber auch froh endlich meine Ruhe haben zu können. Ich werde mich jetzt ein Jahr auf meine Terrasse setzen und die Natur genießen. Ich schließe eine Rückkehr nie aus.“
Benjamin Welte der ehemalige Head Coach der Buffallo Bills in Season 1 – 3, ehe er sich den Falcons anschließen wollte. Wir wünschen Benjamin alles gute und ein ruhiges Jahr und hoffentlich bis bald.
Zusätzlich sind wir sehr gespannt wie die Falcons jetzt handeln werden und wer sich den Schritt in die MadZone traut.
Das MadMag Team begibt sich in den Urlaub, einer fährt nach Osnabrück und einer macht einfach so Urlaub. Ich wünsche allen Mitgliedern viel Spaß beim MadZone Meeting. Weiter geht es dann nächste Woche Montag, den 31.08.
Die neuste Krankheit in dieser Welt ist nicht mehr COVID-19 sondern MADDEN-21
Diese Krankheit soll vor allem kostenintensiver werden als das bisher bekannte MADDEN-20 Virus. Jeden Monat wird ein neuer Gesundheitscontroller für die Madzonier notwendig, daher dieser bei Krampfanfällen, Wutausbrüchen etc. gegen die Wand fliegen soll.
Diese Aussagen bestätigte Herr Doktor Födisch im Zusammenhang mit dem Electronic-Arts-Institut of Momentum.
Philipp Födisch: „Sie merken wie langsam ihre Stirn warm wird, während der Gegner einen Pick in die EndZone trägt? Anschließend verlieren sie ihren Controller und dieser fliegt gegen die Wand oder auf den Tisch? Dann gehen sie zum Arzt, sofort und machen sie ein MADDEN-21 Test. Nehmen sie das Virus ernst, sonst wird er ihnen viele Controller kosten.“
Laden sie jetzt unsere App: „Der Tupperwal aus Wuppertal“ herunter, um sie und ihre Kontakte ausspionieren zu lassen! Frei Empfangbar für alle Sony XPeria‘s und Samsung Galaxy‘s S1 – S3!
Sie denken sie haben schon das MADDEN-21 Virus? Was tun? Machen sie sich erstmal ne Brühe auf und desinfizieren sie sich von innen, denn das ist sehr wichtig. Das sollten sie nun ungefähr 13 mal wiederholen, wenn sie sich anschließend übergeben müssen, sind sie völligst betrunken. Betrunken ist gut, denn Betrunken macht glücklich.
Denken sie weiter als von 12 bis Mittag. Spielen sie Fortnite, Minecraft und Formel 1.